Als Jugendreferat der SPÖ vertreten wir die jungen Menschen in Österreich!
Wir sind aktiv in Gemeinden, Städten, Bezirken, Ländern und auch bundesweit. Gemeinsam kämpfen wir für ein gutes Leben für alle auf allen Ebenen. Denn für uns steht fest, dass ein gutes Leben keine Glückssache sein darf. Deswegen ist es unsere Aufgabe Ungerechtigkeiten zu benennen, die Strukturen dahinter aufzuzeigen und entsprechende Alternativen zu präsentieren.
JG vor Ort
Die Arbeit der JG findet überall dort statt, wo es junge Sozialdemokrat*innen gibt. Bundesweit gibt es unzählige Orts- und Bezirksgruppen, in denen junge Menschen sich treffen, diskutieren, Projekte planen und sich politisch engagieren. In diesen Gruppen setzen sie ihre Ideen um, organisieren Aktionen und gestalten die Politik direkt vor Ort aktiv mit.
werde aktiv!
Werde Teil unserer Bewegung und tritt gemeinsam mit uns für eine gerechte Gesellschaft ein!
Heute vor 15 Jahren.
Am 22. Juli 2011 hat ein Rechtsextremist auf der Insel Utøya 69 Menschen erschossen. Die meisten davon Jugendliche, die am Sommerlager der AUF waren, unserer norwegischen Schwesterorganisation. In Oslo starben davor schon acht Menschen durch seine Bombe. 77 Tote an einem einzigen Tag.
Sie waren jung, sie waren politisch, sie haben an eine offene und solidarische Gesellschaft geglaubt. Genau deshalb sind sie zur Zielscheibe geworden.
Wir denken heute an sie. Und wir vergessen nicht, woher der Hass gekommen ist, der sie das Leben gekostet hat.
Das war unser Sommerfest: Sonne, Alte Donau, ein Tag zum Runterkommen und sich auszutauschen. Selbst der Regen konnte uns nichts anhaben!
©️ David Habermann
Morgen ist WM-Finale. Was viele nicht wissen: Rund um große Fußballspiele steigt häusliche Gewalt messbar an, bei Niederlagen genauso wie bei Siegen. Egal wie das Match ausgeht, verlieren tun Frauen*.
11. Juli 1995. Srebrenica. Über 8.000 bosniakische Männer und Buben werden von bosnisch-serbischen Truppen ermordet – in einer UN-Schutzzone, vor den Augen der Welt. Es ist der schwerste Völkermord in Europa seit 1945.
31 Jahre später wird der Genozid noch immer geleugnet und relativiert, werden Kriegsverbrecher als Helden gefeiert. Auch bei uns. Gedenken heißt deshalb nicht nur zurückschauen: Es heißt, Genozidleugnung klar zu benennen und den Überlebenden und Hinterbliebenen zuzuhören.
Srebrenica ist auch eine Mahnung an Europa, das damals weggeschaut hat. Nie wieder ist keine Floskel. Nie wieder heißt hinschauen – überall, wo Nationalismus und Hass Menschen zu Feinden erklären.
Wir gedenken der Opfer von Srebrenica.
Das heute beschlossene Budget zeigt: Es geht, wenn der politische Wille da ist.
Die Bankenabgabe wird verlängert, die Gewinnsteuer für Großkonzerne erhöht. Die größten Vermögen aber bleiben unangetastet – weil ÖVP und NEOS jede Erbschafts- und Vermögenssteuer blockieren. Wir bleiben dran: Tax the Rich.
Unsere Zukunft: Not for Sale.
Weniger drin, gleicher Preis: Mit Shrinkflation kassieren Konzerne heimlich ab und du zahlst drauf, ohne es zu merken.
Wir fordern volle Transparenz im Supermarktregal, denn Essen ist ein Grundbedürfnis, kein Geschäftsmodell.
Unsere Zukunft: Not for Sale.
Gleiche Ware, höherer Preis. Weniger drin, gleich viel bezahlt. Das ist kein Zufall, das ist Profitgier auf unsere Kosten.
Unsere Zukunft: Not for Sale
Heute vor 57 Jahren wehrten sich queere Menschen im Stonewall Inn gegen eine Polizeirazzia. Anstatt sich widerstandslos zu ergeben, kämpften sie zurück. Ihr Widerstand hat eine Bewegung ausgelöst, die bis heute trägt und bis heute nötig ist. Wir gedenken derer, die damals auf der Straße standen, und wir kämpfen weiter. 🌈