Als Jugendreferat der SPÖ vertreten wir die jungen Menschen in Österreich!
Wir sind aktiv in Gemeinden, Städten, Bezirken, Ländern und auch bundesweit. Gemeinsam kämpfen wir für ein gutes Leben für alle auf allen Ebenen. Denn für uns steht fest, dass ein gutes Leben keine Glückssache sein darf. Deswegen ist es unsere Aufgabe Ungerechtigkeiten zu benennen, die Strukturen dahinter aufzuzeigen und entsprechende Alternativen zu präsentieren.
JG vor Ort
Die Arbeit der JG findet überall dort statt, wo es junge Sozialdemokrat*innen gibt. Bundesweit gibt es unzählige Orts- und Bezirksgruppen, in denen junge Menschen sich treffen, diskutieren, Projekte planen und sich politisch engagieren. In diesen Gruppen setzen sie ihre Ideen um, organisieren Aktionen und gestalten die Politik direkt vor Ort aktiv mit.
Pflegekräfte aller Länder vereinigt euch!
Egal ob diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz, Heimhilfen oder Betreuer*innen mit UBV - wir alle kämpfen für die Gesundheit der Pflegebedürftigen 💪
Pflegekräfte sind das Rückgrat unseres Gesundheitssystems: ob im stationären oder ambulanten Bereich, der Langzeitpflege, Hauskrankenpflege, Rehabilitation oder in der Behindertenhilfe.
Deshalb kämpfen wir nicht nur heute, sondern jeden Tag für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Wir kämpfen für:
* eine ordentliche Bezahlung,
* Arbeitszeitverkürzung,
* die Wertschätzung, die Pflegekräfte wirklich verdienen.
81 Jahre Befreiung Mauthausen.
Jedes Jahr wird die Generation, die das selbst erlebt hat, kleiner. Umso mehr liegt es an uns, herzukommen und dafür zu sorgen, dass das nicht in Vergessenheit gerät.
Nie wieder ist jetzt.
Vor 81 Jahren wurde Österreich vom Nationalsozialismus befreit. Nicht von innen, sondern weil andere den Krieg gewonnen haben.
Die Sozialdemokratie hat danach mitgeholfen, dieses Land aufzubauen. Auf Basis von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit. Das war keine Selbstverständlichkeit, das war eine politische Entscheidung. Heuer führen Rechtsextreme in den Umfragen. Wir lassen das nicht kommentarlos stehen. Der 8. Mai ist unser Tag. Ein Tag, der uns an unsere Verantwortung erinnert.
Seit 135 Jahren gehen Menschen am 1. Mai auf die Straße: Um zu feiern, was eine starke Arbeiter*innenbewegung erreichen kann, wenn sie zusammenhält. Und um daran zu erinnern, dass nichts davon selbstverständlich ist. Solange es Ungleichheit gibt, solange Löhne nicht zum Leben reichen, solange Menschen Angst vor dem nächsten Monat haben, ist der 1. Mai kein Feiertag. Er ist ein Kampftag.
Die Streichung der Förderung von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit durch Ministerin Bauer zeigt, wie schnell zentrale Strukturen im Kampf gegen Diskriminierung zur Disposition stehen. Dass Ministerin Holzleitner nun die Finanzierung sichert, ist ein klares politisches Gegenzeichen.
ZARA unterstützt Betroffene von Diskriminierung, Rassismus und digitaler Gewalt – und macht ein strukturelles Problem sichtbar, das oft unterschätzt wird. Dass diese Arbeit vor dem Aus stand, legt eine deutliche Schieflage offen. Ministerin Bauer, die für Integration zuständig ist, hat die Finanzierung einer zentralen Stelle in Frage gestellt, die Diskriminierung sichtbar macht und Betroffene unterstützt. Danke an Eva-Maria Holzleitner für das klare Engagement in dieser Frage.
Pflege ist das Rückgrat unseres Gesundheitssystems und steht gleichzeitig unter massivem Druck. Personalmangel, hohe Belastung und herausfordernde Arbeitsbedingungen machen deutlich: Es braucht jetzt weitere konsequente Schritte zur Stärkung der Pflege.
Das Volksbegehren „Stopp den Pflegeraub“ greift zentrale Anliegen auf und setzt ein wichtiges Zeichen für faire Rahmenbedingungen und eine starke Pflege der Zukunft.
Mehr Infos & Unterstützung: https://www.stoppdenpflegeraub.info/
Der Trans Day of Visibility fordert weltweit Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und den Schutz von trans* und nicht-binären Personen.
Dafür braucht es Schutz vor Gewalt und Diskriminierung durch konsequente Maßnahmen gegen Transfeindlichkeit, Hassverbrechen und Diskriminierung in Alltag, Arbeitswelt und Gesundheitssystem. Einen gerechten Zugang zu medizinischer Versorgung, ohne pathologisierende Hürden, einschließlich geschlechtsangleichender Maßnahmen. Echte rechtliche Anerkennung durch ein Selbstbestimmungsgesetz. Eine Gesellschaft der Akzeptanz durch Aufklärung und Sichtbarkeit, um Stigmatisierung abzubauen.
Heute feiern wir das Leben von trans* und nicht-binären Personen und fordern Verbesserungen.
Gleichstellung ist keine Frage individueller Leistung – sondern gerechter Strukturen. Frauen* sind hervorragend ausgebildet, aber in Führungspositionen und hochbezahlten Jobs weiterhin krass unterrepräsentiert. Ohne verbindliche Quoten und gezielte politische Maßnahmen würde echte Gleichstellung noch Jahrzehnte auf sich warten lassen.
Die Umsetzung der EU-Richtlinie „Women on Boards“ durch das Leitungspositionengesetz ist deshalb überfällig. Eine verbindliche 40-Prozent-Quote für Aufsichtsräte schafft Verhältnisse, in denen Macht und Verantwortung gerechter verteilt werden.
Doch Ungleichheit zeigt sich auch dort, wo Frauen* neue Berufsfelder erobern: Steigt der Frauenanteil in einer Branche, sinken oft Löhne, Prestige und Anerkennung – ein Effekt der systematischen Abwertung weiblicher Arbeit. Der Gender Pay Gap ist damit nicht nur ein Entgelt-, sondern ein Respektproblem.