Als Jugendreferat der SPÖ und vertreten die jungen Menschen in Österreich!
Wir sind aktiv in Gemeinden, Städten, Bezirken, Ländern und auch bundesweit. Gemeinsam kämpfen wir für ein gutes Leben für alle auf allen Ebenen. Denn für uns steht fest, dass ein gutes Leben keine Glückssache sein darf. Deswegen ist es unsere Aufgabe Ungerechtigkeiten zu benennen, die Strukturen dahinter aufzuzeigen und entsprechende Alternativen zu präsentieren.
JG vor Ort
Die Arbeit der JG findet überall dort statt, wo es junge Sozialdemokrat*innen gibt. Bundesweit gibt es unzählige Orts- und Bezirksgruppen, in denen junge Menschen sich treffen, diskutieren, Projekte planen und sich politisch engagieren. In diesen Gruppen setzen sie ihre Ideen um, organisieren Aktionen und gestalten die Politik direkt vor Ort aktiv mit.
Pflege ist das Rückgrat unseres Gesundheitssystems und steht gleichzeitig unter massivem Druck. Personalmangel, hohe Belastung und herausfordernde Arbeitsbedingungen machen deutlich: Es braucht jetzt weitere konsequente Schritte zur Stärkung der Pflege.
Das Volksbegehren „Stopp den Pflegeraub“ greift zentrale Anliegen auf und setzt ein wichtiges Zeichen für faire Rahmenbedingungen und eine starke Pflege der Zukunft.
Mehr Infos & Unterstützung: https://www.stoppdenpflegeraub.info/
Der Trans Day of Visibility fordert weltweit Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und den Schutz von trans* und nicht-binären Personen.
Dafür braucht es Schutz vor Gewalt und Diskriminierung durch konsequente Maßnahmen gegen Transfeindlichkeit, Hassverbrechen und Diskriminierung in Alltag, Arbeitswelt und Gesundheitssystem. Einen gerechten Zugang zu medizinischer Versorgung, ohne pathologisierende Hürden, einschließlich geschlechtsangleichender Maßnahmen. Echte rechtliche Anerkennung durch ein Selbstbestimmungsgesetz. Eine Gesellschaft der Akzeptanz durch Aufklärung und Sichtbarkeit, um Stigmatisierung abzubauen.
Heute feiern wir das Leben von trans* und nicht-binären Personen und fordern Verbesserungen.
Gleichstellung ist keine Frage individueller Leistung – sondern gerechter Strukturen. Frauen* sind hervorragend ausgebildet, aber in Führungspositionen und hochbezahlten Jobs weiterhin krass unterrepräsentiert. Ohne verbindliche Quoten und gezielte politische Maßnahmen würde echte Gleichstellung noch Jahrzehnte auf sich warten lassen.
Die Umsetzung der EU-Richtlinie „Women on Boards“ durch das Leitungspositionengesetz ist deshalb überfällig. Eine verbindliche 40-Prozent-Quote für Aufsichtsräte schafft Verhältnisse, in denen Macht und Verantwortung gerechter verteilt werden.
Doch Ungleichheit zeigt sich auch dort, wo Frauen* neue Berufsfelder erobern: Steigt der Frauenanteil in einer Branche, sinken oft Löhne, Prestige und Anerkennung – ein Effekt der systematischen Abwertung weiblicher Arbeit. Der Gender Pay Gap ist damit nicht nur ein Entgelt-, sondern ein Respektproblem.
Rassismus ist Realität: Im Alltag, in der Schule und bei der Arbeit. Österreich ist Spitzenreiter bei Racial Profiling, denn Rassismus ist tief in den gesellschaftlichen Strukturen verankert. Wir stehen klar gegen Rassismus und Diskriminierung, sie haben in unserer Gesellschaft keinen Platz.
Gleiche Leistung, ungleiche Chancen ❌
Das ist kein Zufall, das ist strukturelle Ungleichheit.
Frauen* arbeiten qualifiziert, tragen Verantwortung und halten den Alltag am Laufen. Trotzdem verdienen sie weniger, steigen seltener auf und werden systematisch ausgebremst.
Während Männer Karrieren aufbauen, fehlt Frauen* oft die Zeit, weil sie den Großteil der unbezahlten Arbeit übernehmen. Das sind keine Einzelfälle - das ist ein strukturelles Problem.
Wir sagen klar:
Gleiche Arbeit muss gleich bezahlt werden!
Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist ein Schritt in Richtung Gerechtigkeit.
Frauen* halten unser System am Laufen, aber werden systematisch schlechter bezahlt. 👎🏼
In Pflege, Bildung, Gesundheits- und Sozialberufen sind es überwiegend Frauen*, die unter enormer Belastung das Fundament unserer Gesellschaft tragen. Still. Unverzichtbar. Unterbezahlt.
Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer Gesellschaft, die weiblich dominierte Arbeit geringer bewertet.
Wer das System erhält, hat mehr verdient 💶💜💶
Jeder Tag ist Frauen*kampftag! ✊
Am 8. März erinnern wir daran, dass uns Gleichberechtigung nie geschenkt wurde. Sie wurde erkämpft. Von Pionierinnen, die laut waren, unbequem waren und sich nicht einschüchtern haben lassen.
Wir stehen auf den Schultern von Riesinnen und kämpfen weiter:
❌ Gegen Sexismus
❌ Gegen Gewalt
❌ Gegen strukturelle Ungleichheit
Wir setzen uns ein:
✅ Für Selbstbestimmung
✅ Für faire Löhne
✅ Für Repräsentation
Deshalb auch unsere feministische Märzkampagne mit dem Titel: Arbeit ist weiblich*!
Das ist nämlich keine Übertreibung, das ist Alltag. Frauen* leisten den Großteil der Arbeit, die unsere Gesellschaft am Laufen hält.
Bezahlt und unbezahlt.
Sichtbar und unsichtbar.
Anerkannt und - zu oft - wenig wertgeschätzt.
Deshalb ist für uns jeder Tag Frauen*kampftag 💪
Herzliche Gratulation zur Wiederwahl, Andi!
Eine starke sozialdemokratische Stimme braucht es jetzt mehr denn je. Wir freuen uns darauf, gemeinsam weiter für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine bessere Zukunft zu kämpfen.
©️ SPÖ/Schmiedbauer