Wir sind die Junge Generation

Als Jugendreferat der SPÖ
setzen wir uns für junge
Menschen ein.

Als Jugendreferat der SPÖ vertreten wir die jungen Menschen in Österreich!

Wir sind aktiv in Gemeinden, Städten, Bezirken, Ländern und auch bundesweit. Gemeinsam kämpfen wir für ein gutes Leben für alle auf allen Ebenen. Denn für uns steht fest, dass ein gutes Leben keine Glückssache sein darf. Deswegen ist es unsere Aufgabe Ungerechtigkeiten zu benennen, die Strukturen dahinter aufzuzeigen und entsprechende Alternativen zu präsentieren.

© Markus Sibrawa

Unsere Zukunft: Not for Sale

Miete, Strom, Lebensmittel – alles zu teuer. Hier findest du unsere Antwort darauf.

JG vor Ort

Die Arbeit der JG findet überall dort statt, wo es junge Sozialdemokrat*innen gibt. Bundesweit gibt es unzählige Orts- und Bezirksgruppen, in denen junge Menschen sich treffen, diskutieren, Projekte planen und sich politisch engagieren. In diesen Gruppen setzen sie ihre Ideen um, organisieren Aktionen und gestalten die Politik direkt vor Ort aktiv mit.

© David Habermann
Mach mit &
werde aktiv!

Werde Teil unserer Bewegung und tritt gemeinsam mit uns für eine gerechte Gesellschaft ein!

Am 12. September findet unsere Bundeskonferenz statt und wir haben zwei Kandidatinnen, die sich für den Vorsitz der Jungen Generation bewerben. Obwohl noch nicht klar ist, wie die Wahl ausgeht, wissen wir eines: Die JG wird in guten Händen sein.

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Heute vor 15 Jahren.

Am 22. Juli 2011 hat ein Rechtsextremist auf der Insel Utøya 69 Menschen erschossen. Die meisten davon Jugendliche, die am Sommerlager der AUF waren, unserer norwegischen Schwesterorganisation. In Oslo starben davor schon acht Menschen durch seine Bombe. 77 Tote an einem einzigen Tag.

Sie waren jung, sie waren politisch, sie haben an eine offene und solidarische Gesellschaft geglaubt. Genau deshalb sind sie zur Zielscheibe geworden.

Wir denken heute an sie. Und wir vergessen nicht, woher der Hass gekommen ist, der sie das Leben gekostet hat.

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11. Juli 1995. Srebrenica. Über 8.000 bosniakische Männer und Buben werden von bosnisch-serbischen Truppen ermordet – in einer UN-Schutzzone, vor den Augen der Welt. Es ist der schwerste Völkermord in Europa seit 1945.

31 Jahre später wird der Genozid noch immer geleugnet und relativiert, werden Kriegsverbrecher als Helden gefeiert. Auch bei uns. Gedenken heißt deshalb nicht nur zurückschauen: Es heißt, Genozidleugnung klar zu benennen und den Überlebenden und Hinterbliebenen zuzuhören.

Srebrenica ist auch eine Mahnung an Europa, das damals weggeschaut hat. Nie wieder ist keine Floskel. Nie wieder heißt hinschauen – überall, wo Nationalismus und Hass Menschen zu Feinden erklären.

Wir gedenken der Opfer von Srebrenica.

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